Klassische Homöopathie

Eckart von Seherr-Thohs

Humanenergetiker / Heilpraktiker

 

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen in Zeitschriften

Homöopathie Konkret live
Die Bedeutung akuter Erkrankungen im Heilungsverlauf und deren Fallmanagement in der Praxis

Homöopathie Konkret 2/3.17
Zwei unterschiedliche Langzeit-Borreliose-Fälle

Homöopathie Konkret 03/15
Drei Borreliose-Fälle

Homöopathie Konkret 03/15
Erfahrungen mit der abwechselnden Gabe zweier Arzneien, wenn zwei einander unähnliche Krankheiten eine komplizierte Krankheit bilden – im Sinne des § 42 ORG IV

Homöopathie Konkret 03/14
Seitenblicke auf und Erfahrungen mit Digitalis purpurea

Homöopathie Konkret 03/12
Antwort auf einen Leserbrief
(zur Häufigkeit und Dauer der Arzneigabe)

Homöopathie Konkret 03/12
C.M. Bogers – General Analysis Teil 2

Homöopathie Konkret 02/12
C.M. Bogers – General Analysis Teil 1

Homöopathie Konkret 01/11
Das Kind verweigert die Muttermilch

Homöopathie Konkret 02/10
Tumoren, zystisch

Homöopathie Konkret 02/09
Magnetis polus australis und Magnetis polus arcticus –
zwei vergessene Arzneimittel

Homöopathie Konkret 03/08
Nierenkarzinom mit multiplen Knochen und einer Lungenmetastase:
Eine miasmatische Krebstherapie und das Lepra-Modell der Heilung

Homöopathie Zeitschrift 01/07
Kinder in der Praxis II – Kleinkinder: Welche Krankheitsdynamiken kann
ein homöopathisches Arzneimittel provozieren?

Homöopathie Zeitschrift Sonderheft 2006
Kasuistik I: Behandlung einer Zervixneoplasie aus miasmatischer Sicht

Homöopathie Zeitschrift 01/06
Drogenmittel: Die symptomatische Verordnung von Drogenmitteln

Homöopathie Zeitschrift 01/05
Die Edelmetalle: Argentum metallicum – eine Arznei für neurologische
Störungen und pathologische Prozesse am Stütz- und Bewegungsap-
parat

Homöopathie Zeitschrift 01/03
Schwere Pathologien – Teil 1: Eine sichere Arzneiwahl bei schweren
Pathologien mit Bönninghausens Therapeutischem Taschenbuch

Buch
Übersetzt anhand der Quellen überprüft und bearbeitet von Eckart von Seherr-Thohs. Grundlage der Übersetzung ist die posthum herausgegebene erweiterte 3. Auflage des „A Concise Repertory of Homeopathic Medicines“ von S.R. Phatak aus dem Jahre 2000. Alle Mittel und Rubriken, die in der 3. Auflage ergänzt wurden, sind gekennzeichnet. Fehler in den Rubrikentiteln oder der Mittelzuordnung wurden nach Prüfung der Quellen korrigiert. Die Mittel Cannabis indica und Cannabis sativa, die im Original nicht unterschieden sind, wurden anhand der Quellen differenziert. Im Anhang findet sich eine Darstellung der Methodik und Arbeitsweise (durch Fälle illustriert), wie man mit dem Homöopathischen Repertorium von Phatak repertorisiert. Das neue, alphabetische Repertorium basiert auf dem Synoptic Key von Boger. Es wurde sorgfältig bearbeitet, übersetzt und anhand der Quellen überprüft von Eckart von Seherr-Thos.
Wer nach Boger-Bönninghausen arbeitet oder wer einfach nur eine Alternative zu den Standard-Repertorien sucht, wird sich über dieses Werk freuen. Der Autor ist im deutschsprachigen Raum vor allem durch seine hervorragende “Homöopathische Arzneimittellehre” bekannt, die sich inzwischen zu einem Bestseller entwickelt hat. Das Phatak-Repertorium hat mit Sicherheit das Potential, sich diesem Trend anzuschließen.

Erschienen bei Elsevier GmbH, Urban & Fischer Verlag,
Karlstraße 45, 80333 München, 2006
Sunrise-Versand.de (Repertorien, Phatak)

Borelliose – Hintergründe und Heilung

Hrsg. Dr. Peter Alex

Fälle, Fallanalysen und Heilungsberichte

zum Klappentext des Buchs

Homöopathische Fallanalyse

Hrsg. Dr. Gerhard Bleul

Kapitel „Fallanalyse nach C. M. Boger“

zum Klappentext des Buchs

Seminare und Fachkongresse auf Hör-CD

von Seherr-Thohs, Eckart
Die Fallanalyse nach von Bönninghausen

„Die Summe der charakteristischen Symptome, nicht der Krankheit, sondern vielmehr der Arznei, ist das Entscheidende, ja sogar beinahe Einzige, worauf der Blick mit größter Aufmerksamkeit gerichtet werden muss.“ (Clemens Maria Franz von Bönninghausen)

Das „Therapeutische Taschenbuch“ v. Bönninghausens war bis zum Erscheinen von Kents Repertorium eines der wichtigsten und gebräuchlichsten Handwerkszeuge in der Homöopathie. Gerade auch in schwierigen Fällen ist es sehr hilfreich, um schnell und sicher die passende Arznei zu finden.

Extra-CD-R mit Seminarpräsentation (PPT) im PDF-Format 

CD „Die Fallanalyse nach von Böninghausen“ im Shop von „Homöopathie + Symbol

von Seherr-Thohs, Eckart
Die Fallanalyse nach C. M. Boger – Der Genius des Falles und der Arznei 
Die Fallanalyse-Methodik nach Boger hat sich insbesondere bei einseitigen Erkrankungen, schweren Pathologien und in symptomarmen Fällen häufig bewährt. Anhand eigener Praxisfälle erläutert Eckart von Seherr-Thohs die Methode Bogers sowohl theoretisch als auch praktisch. Eine umfassende und sehr klar strukturierte Einführung in eine der großen klassisch homöopathischen Arbeitskonzepte, die überzeugt und begeistert.

+ Extra-CDR mit Seminarmaterial

CD „Die Fallanalyse nach C. M. Boger“ im Shop von „Homöopathie + Symbol“

„Wenn Sie, neben den gängigen Kent-Analysetools noch eine (auch für mich bis vor kurzem noch zu wenig bekannte) geniale und sehr übersichtliche Analysetechnik erlernen wollen, die besonders in jenen Fällen weiterhilft, wo wenig vollständige oder detailreiche Symptome zu finden sind, möchte ich Ihnen die Boger/Bönninghausen-Methodik nahelegen, ausgezeichnet unterrichtet von Eckart von Seherr-Thohs, der zu unseren besten Didaktikern gehört. Seine Kenntnisse beruhen sowohl auf fundiertester Quellenkenntnis als auch auf langer praktischer Erfahrung.“ Martin Bomhardt
von Seherr-Thohs, Eckart
Hauterkrankungen – Klinische Differenzierung und homöopathische Behandlung
Urtikaria, Psoriasis, Neurodermitis oder andere Ekzeme sind sowohl für den Betroffenen als auch für den Homöopathen eine echte Herausforderung. Der als Boger-Experte bereits bekannte Eckart von Seherr-Thohs wagt sich hier umfassend an die homöopathische Therapie der Hauterkrankungen. Egal ob chronisch oder akut, bedeuten Hautleiden für den Betroffenen oft eine dauerhafte Qual und die herkömmlichen Behandlungen erscheinen wenig aussichtsreich. Sieben ganz verschiedenartige Fälle verdeutlichen das homöopathische Vorgehen. Die genaue Einschätzung der miasmatischen Lage anhand der Morphologie und ein methodischer Ansatz, der auf die Symptomlage zugeschnitten ist, führen zur treffsicheren Arzneiwahl. 

+ Extra-CDR mit Seminarmaterial

„Hauterkrankungen – Klinische Differenzierung im Shop von „Homöopathie + Symbol“

Zur CD: Hauterkrankungen gehen für Betroffene oft mit qualvollem Leiden und kosmetischer Beeinträchtigung einher und für den behandelnden Homöopathen mit schwierigen, mühsamen Behandlungsverläufen. Nun wagt sich einer unserer bewährtesten Referenten mutig ans Thema Haut, denn oft herrscht auch noch das grundlegende Missverständnis vor, dass man Hautkrankheiten (homöopathisch) nicht direkt behandeln solle, weil die Haut „als letztes“ heile. Eckart von Seherr-Thohs verfügt über langjährige Erfahrung in der Therapie akuter und chronischer Hauterkrankungen. In seinem Seminar vermittelt er sowohl klinische Erkenntnisse als auch wichtige theoretische Grundlagen und unterschiedliche Analyseansätze, vor allem die Methodik von Boger. Für eine erfolgreiche Behandlung ist es unabdingbar, die charakteristischen Symptome sowie die Morphologie und Modalitäten der Erkrankung zu kennen. Die Morphologie des Hautausschlags ist besonders bedeutsam, weil sie die miasmatische Dynamik spiegelt und Auskunft über die Tiefe der Erkrankung geben kann. Allgemeine Charakteristika, Modalitäten und eine umfassende miasmatische Analyse bilden die Basis für die weitere Arbeit mit Repertorium und Arzneimittellehren und führen zu einer treffsicheren Verschreibung. Von Seherr-Thohs erläutert seine Strategie anhand eigener exemplarischer Fälle. Sie verdeutlichen die Vielseitigkeit der Erkrankungsformen und des methodischen Herangehens. Dabei beweist er einen sicheren Umgang in der Behandlung sowohl des chronischen Leidens als auch akuter Krisen. Gerade die bei vielen Hautkrankheiten typischen Exazerbationen (Aufflammen der Beschwerden) stellen eine große Herausforderung dar und verlangen ein souveränes Fall-Management und eine professionelle Patientenführung. Der Referent erläutert zunächst die verschiedenen Arten von Effloreszenzen, erklärt ihre Morphologie und Klinik. Wichtig sind auch Kenntnisse über Impfungen (als mögliche Auslöser) und über Cortison, (mögliche Symptomverschiebungen, z. B. Asthma). Über die Homöopathie hinaus gibt Seherr-Thohs wertvolle Hinweise zu unterstützenden Maßnahmen, beispielsweise zu Umschlägen mit Heilerde, Lehm, Schwarztee und Calendula oder Badezusätzen wie Olivenöl und Sahne. Der Mut des Referenten, Hauterkrankungen direkt anzugehen, und sein professionelles Vorgehen bei der Behandlung übertragen sich auf den Zuhörer. Eine Bereicherung für den Therapie-Alltag: klinisch-analytisch und homöopathisch fundiert. Damit Patient und Homöopath sich „in ihrer Haut“ wohler fühlen können.

Die Fälle:
1. Ekzem mit akuter Exazerbation
2. Akuter bläschenförmiger Hautausschlag
3. Akute Neurodermitis
4. Epidermolysis bullosa
5. Psoriasis-Arthritis
6. Akute generalisierte Urtikaria
7. Asthma nach unterdrücktem Hautausschlag

Angesprochene Arzneien: Apis, Arsen, Chloralum Hydratum, Clematis, Corallium Rubrum, Dulcamara, Graphit, Kalium Brom., Lycopodium, Mangan, Mercurius, Natrium Sulf., Ranunculus Bulb., Thuja

Stimmen zur CD:

Petra O. am 12.07.2013
Mittlerweile weiß ich die Seminaraufzeichnungen von Eckart von Seherr-Thohs sehr zu schätzen, da er auf klare und präzise Weise uns einen roten Faden zur homöopathischen Behandlung an die Hand gibt.
In diesem Seminar über vermittelt er sehr gut, wie man bei der Behandlung von Hauterkrankungen vorgeht, welche Symptome man bewerten kann und wie man sie repertorisiert. Interessant ist, dass er den Augenmerk auf die verschiedenen Hautsymptome, Modalitäten, Jucken und die Reaktionen auf Kratzen nach vorne stellt. Ich habe in Anlehnung an seine Vorgehensweise nun schon einige Hauterkrankungen in der Praxis und deutlichen Erfolg gehabt. Bin froh, dass ich dieses Seminar auf Hörbuch gehört habe und kann es weiterempfehlen!
Hilfreich ist auch beigefügte Datei der CD, in der man alles nochmals nachlesen kann.

von Seherr-Thohs, Eckart
Miasmenkonzepte – Eine kritische Analyse verschiedener Modelle an praktischen Beispielen
Seit Hahnemanns Zeiten haben sich aus der kontrovers diskutierten Miasmenlehre eine Vielzahl unterschiedlicher Modelle weiterentwickelt, die nur schwer zu überblicken und hinsichtlich ihres praktischen Nutzens zu beurteilen sind. Eckart von Seherr-Thohs vergleicht in seinem fundierten Seminar zunächst die wichtigsten Konzepte und stellt ihre Vertreter vor. Anhand mehrerer aufschlussreicher Fälle aus der eigenen Praxis verdeutlicht von Seherr-Thohs dann den praktischen Nutzen der an Miasmen orientierten Herangehensweise. Was deutet auf eine miasmatische Belastung hin? Welchen Einfluss hat dies auf die Fallanalyse? Welche Erkenntnisse der Miasmatik haben sich in der Praxis besonders bewährt und in welchen Fällen? Dieses Seminar ist nicht nur eine umfassende und reichhaltige Sammlung miasmatischer Heransgehensweisen, sondern auch eine ganz praktische Anleitung zur Behandlung komplizierter chronischer Fälle in der täglichen Praxis.

+ Extra-CDR mit Seminarmaterial 

CD „Miasmenkonzepte – Eine kritische Analyse“ im Shop von „Homöopathie + Symbol“

Zur CD: Kaum ein Thema innerhalb der Homöopathie ist so häufig Gegenstand heftiger Kontroversen wie die Miasmenlehre. Dieses Konzept Hahnemanns für chronische Krankheiten und ihre Behandlung wird von manchen als Irrtum und Verrat am Individualisierungsprinzip betrachtet, während es andere als den genialsten und zugleich zukunftsweisendsten Wurf der Hahnemann´schen Lehre ansehen. Die Mehrzahl der HomöopathInnen scheint sich heute darüber einig zu sein, dass eine miasmatische Betrachtungsweise zur erfolgreichen Behandlung chronischer Erkrankungen hilfreich oder gar unumgänglich ist. Sich im Dickicht der Miasmenmodelle zurechtzufinden oder auch nur einen groben Überblick zu gewinnen, scheint zunächst schwierig. Wie unterscheiden sich die verschiedenen Ansätze? Denn je nach „Schule“ gestaltet sich auch die Fallanalyse anders. Mit seinen breiten, fundierten literarischen Kenntnissen und einer langen Praxiserfahrung bringt Eckart von Seherr-Thohs Licht in dieses Dunkel. Zunächst gibt er einen groben Überblick über die wichtigsten Miasmenkonzepte und ihre Entwicklung:

1. Die Ursprünge: Hahnemann, Bönninghausen, Jahr
2. Die Erweiterung mit mythologischen Ideen: Kent, Allen
3. Moderne Konzepte: Burnett, Risch/Laborde, Gienow, Vijayakar.

Indem er diese Modelle, unter Würdigung ihres jeweiligen historischen Kontextes, einer kritischen Analyse unterzieht, entstehen einprägsame Porträts. Doch weit über die Theorie hinaus besticht das Seminar durch die Demonstration praktischer Anwendung anhand mehrerer spannender Fälle. Wie sieht eine miasmatische Fallanalyse aus, und was hat sich im Praxisalltag besonders bewährt? Gibt es sichere Symptome oder Zeichen, die auf eine miasmatische Belastung hindeuten? Mit seinen miasmatischen Analysen demonstriert der Referent sinnvolle Wege, die über die Individualisierung hinaus zur miasmatischen Metaebene führen. Ihr besonderer Wert liegt in einer umfassenderen Einordnung der Prozesse und einer besseren Beurteilung von Fallverläufen nach erfolgten Arzneigaben. Ein theoretisch kritisches und praktisch nutzvolles Seminar über die miasmatische Analyse, die Wege zur Aufschlüsselung schwieriger Fälle bahnen kann.

von Seherr-Thohs, Eckart
Autoimmunerkrankungen – Homöopathisch behandeln
Autoimmunerkrankungen wie Morbus Crohn oder Hashimoto-Thyreoditis werden insbesondere in den Industrieländern immer häufiger. Die tieferen Ursachen für den Anstieg dieser selbstdestruktiven Krankheitsformen liegen bislang weitgehend im Dunkeln. Auch diagnostisch sind Autoimmunkrankheiten schwer zu erfassen – und noch schwerer wirkungsvoll und nachhaltig zu behandeln. Was kann die Homöopathie bei diesen Krankheitsbildern leisten und was ist bei der homöopathischen Behandlung zu beachten? Der erfahrene niedersächsische Homöopath Eckart von Seherr-Thohs stellt in seinem vielseitigen und hervorragend strukturierten Seminar vier spannende Kasuistiken vor, um die Chancen und Schwierigkeiten homöopathischer Therapie anschaulich zu demonstrieren.

+ Extra-CDR mit Seminarmaterial 

CD „Autoimmunerkrankungen – Homöopathisch behandeln“ im Shop von „Homöopathie + Symbol“

Stimmen zur CD:

Petra O. am 12.07.2013
Ein sehr hilfreicher Seminarmitschnitt von Eckart von Seherr-Thohs über die homöopathische Behandlung von Autoimmunerkrankungen. Er vermittelt in dem Seminar sehr gut, wie Autoimmunerkrankung entstehen, welche Symptome auftreten und wie man sie anhand Repertorisation umsetzen kann.
Anhand beschriebener Praxisfälle über den Systemischen Lupus Erythematodes, Hashimoto Thyreoiditis, Morbus Crohn und Churg-Strauss-Syndrom zeigt er, wie er die Analyse macht und wie der Langzeitverlauf war.
Insgesamt ein sehr gelungenes Seminar. Eckart von Seherr-Thohs gibt einem einen den roten Faden an die Hand für Fälle, die nicht so einfach erscheinen. Was mir auch sehr gut gefallen hat ist die beigefügte Datei, in der man alles nochmals nachlesen kann.

Astrid v. am 14.04.2013
Also ich bin inzwischen ein großer Fan von Eckart Seherr-Thos geworden! Auch dieses Seminar überzeugt durch gründlichste Darlegung auch der medizinischen Hintergründe von Autoimmunerkrankungen und differenzierte Fallbesprechungen. Ich habe wieder viel gelernt, sowohl über Fallanalyse als auch über miasmatische Dynamiken.Dabei bevorzuge ich seine strukturierte Herangehensweise an das Thema vor dem Ansatz Klaus Hörs, von dem es auch ein Seminar zu den Autoimmunkrankheiten gibt. Hör denkt „familienspezifischer“ und neigt eher dazu, viele Mittel aufzuzählen. Seherr Thos ist ein wirklich engagierter Dozent mit klassisch-fundiertem Hintergrund, den ich sehr empfehlen kann!
Christine Schreiber am 04.05.2011
Hervorragend! Wertvoll auch über die Autoimmunerkrankungen hinaus. Je nach Kenntnisstand lernt man auch allgemein homöopathisch ungeheuer viel! Hat bei mir eine Flut von Leseaktivität und Lernen ausgelöst und mein Spektrum auch der Analysemöglichkeiten erweitert (z.B. Boger).
Zum Einordnen: mein Stand war eine solide klassische Ausbildung v.a. nach Kent. Ich kannte auch die Bönninghausenmethode. Ich kannte als Miasmatik nur P, S, T, L und wusste noch wenig über Dynamiken. Mir hat gefallen, dass dies mit sehr bodenständiger Analysemethodik verbunden wurde.

Galic, Tjado; Alex, Peter; von Seherr-Thohs, Eckart;
Wähling, Knut; Lilie, Bärbel; Oettmeier, Ralf
Borreliose und Homöopathie. Europäisches Symposium in Torgau 2008
Das Torgauer Borreliose-Symposium bietet einen hervorragenden Überblick über den Stand der Forschung und der homöopathischen Behandlungsmöglichkeiten der neuen Volksseuche Borreliose. Die Borreliose (oder Lyme-Krankheit) hat sich in den letzten Jahren zu einer Art Volkskrankheit der nördlichen Breiten entwickelt – mit einer geradezu epidemischen und stetig zunehmenden Erkrankungsrate. Auffällig ist dabei die fortschreitende Ausbreitung von Süden nach Norden – möglicherweise bedingt durch den Klimawandel und die damit verbundene Erwärmung nördlicher Breitengrade. In manchen Regionen sind die Holzbock-Zecken (als hauptsächliche Überträger) schon zu 50% mit dem Bakterium Borrelia Burgdorferi verseucht!

+ Extra-CDR mit Seminarmaterial 

CD „Borreliose und Homöopathie“ im Shop von „Homöopathie + Symbol““

Stimmen zur CD: 

Christine Unterberger am 02.06.2009
Ein hervorragendes Seminar, das zeigt, wie fruchtbar moderne Methoden und Erkenntnisse der universitären Medizin mit der Homöopathie zusammenspielen können. Alle Referenten sind Experten ihres Faches und schildern ihre Erfahrungen praxisnah und mitreißend. Besonders spannend fand ich die Ergebnisse aus der AMP der Nosode Borrelia burgdorferi, sowie die Fälle von Tjado Galic und die Erörterung des Miasmenmodells von Peter Gienow anhand von Borreliosefällen. 10 Sterne von 5!

von Seherr-Thohs, Eckart
Chronische Borreliose-Fälle aus der Praxis. 2. Europ. Borreliose-Symposium

Aufgrund ihrer Ähnlichkeit zur Syphilis kann Borreliose homöopathisch als Erscheinungsform des syphilitischen Miasmas verstanden werden. Diese Prädisposition ist nach Ansicht von Eckart von Seherr-Thohs die wesentliche Grundlage für die Entwicklung der Krankheitsdynamik. Spielen die von der Schulmedizin propagierten Erreger insofern tatsächlich eine ursächliche oder lediglich begleitende Rolle?

Die These, dass nicht der Erreger ausschlaggebend ist, sondern das Terrain, wird durch Fälle aus der Praxis des Referenten belegt. So trat beispielsweise eine typische Wanderröte nicht nach der vermeintlichen Infektion (Zeckenbiss) auf, sondern erst als Heilreaktion während der späteren homöopathischen Behandlung. Der Referent führt in das miasmatische Denken ein und erweitert das Verständnis für Phänomene, die gängigen Paradigmen widersprechen. Praktisch kommen dabei auch die Analyse- und Repertorisationsmethoden von Boger und Bönninghausen sowie das Miasmenmodell von Gienow zum Einsatz.

+ ergänzendes Material zum Vortrag auf einer Extra-CDR 

CD „Chronische Borreliose-Fälle aus der Praxis“ im Shop von „Homöopathie + Symbol““

Zur CD: Aufgrund ihrer Ähnlichkeit zur Syphilis kann man die Borreliose homöopathisch auch als Ausdruck des syphilitischen Miasmas (Syphilinie) verstehen. Daraus ergibt sich für Eckart von Seherr-Thohs die plausible Hypothese, dass die Aktivierung einer Borreliose-Symptomatik einen syphilitischen Hintergrund als Terrain voraussetzt. Damit stellt er das vorherrschende Paradigma in Frage, nach dem bei einer Infektionskrankheit stets der äußere Erregers ursächlich ist. In diesem Zusammenhang spricht er auch die Mikrozyme-Theorie von Antoine Béchamps an.
Zwei Fälle aus der Praxis des Referenten verdeutlichen seine These eindrucksvoll. Beispielsweise war bei einer Borreliose-Patientin zu Beginn ihrer Erkrankung keine übliche Wanderröte (Erythema migrans) aufgetreten. Doch unter der erfolgreichen homöopathischen Behandlung trat eine solche Hauterscheinung vorübergehend auf, durchaus in Übereinstimmung mit einem miasmatischen Heilungsverlauf.
Mit seiner Einführung in das miasmatische Denken erweitert der Referent das Verständnis für Phänomene, die der gängigen Theorie zur Ätiologie, Dynamik und Symptomatik von Infektionskrankheiten widersprechen.
Bei seiner Arbeit mit Patienten nutzt von Seherr-Thohs vorzugsweise die Analyse- und Repertorisationsmethoden von Boger und Bönninghausen sowie die miasmatische Analyse nach dem Modell von Peter Gienow. Dazu demonstriert er sein konkretes praktisches Vorgehen.
Herkömmliche medizinische Dogmen zur Ätiologie von Infektionskrankheiten laufen bei vielen Borreliose-Fällen ins Leere. Genaue Beobachtungen im homöopathischen Alltag fördern erstaunliche Zusammenhänge zutage.
von Seherr-Thohs, Eckart
Grundlegende Begriffe der Homöopathie, Charakteristische und wesentliche Symptome

„Homöopathie ist die Wissenschaft der Wirkung von Arzneien.“ (S. Hahnemann) Ein häufiges Problem in der homöopathischen Praxis ist die unangemessene Bewertung von Symptomen. Fehler führen hier regelmäßig zur falschen Mittelwahl. Eckart von Seherr-Thohs klärt im vorliegenden Seminar über wichtige Unterscheidungsmerkmale von Symptomen auf: Wie erkennt man den „roten Faden“ des Falles und wie findet man sich im Symptomen-Dschungel zurecht, auch in den Arzneimitteldarstellungen der Materia Medicae?

Was sind „charakteristische“ Zeichen (§153 Organon)? Wie unterscheiden sie sich von „wesentlichen“ Zeichen? Was ist mit „Konstitution“ gemeint? Welche Symptome eines Falles sind mit den Zeichen der Arznei unbedingt in Übereinstimmung zu bringen? Welche Kriterien für sichere, charakteristische und ähnliche Arzneiwirkungen finden wir in Arzneimittelprüfungen? Wofür steht die „Totalität“ der Symptome oder der „Wirkungskreis“ der Arznei? Die hier besprochenen Symptomenaspekte sind entscheidend für das passende Fallverständnis, die genaue Fallanalyse und treffsichere Arzneifindung.
Anhand ausgesuchter Fälle werden die methodischen Erläuterungen und Begrifflichkeiten anschaulich und praktisch umsetzbar vermittelt. Mit Eckart von Seherr-Thohs erhalten Sie einen der besten Fahrlehrer für die oftmals schwierigen Wegstrecken praktischer Fallanalyse und Symptombeurteilung. 

+ Extra-CDR mit Seminarmaterial im PDF-Format

CD „Grundlegende Begriffe der Homöopathie“ im Shop von „Homöopathie + Symbol“

Stimmen zur CD:

Astrid v. am 18.07.2013
Wie schon in meinen anderen Rezensionen der Seminare von Eckart v. Seherr-Thos deutlich geworden sein dürfte, bin ich ein großer Fan dieses Vortragenden! Auch dieses Seminar nimmt die Hörer mit auf eine spannende Reise zu den Wurzeln der homöopathischen Begriffe: Dabei referiert der Autor nicht einfach nur, sondern lässt uns aktiv teilnehmen an der Begründung und jeweiligen Mittelfindung. Dadurch wird die Entwicklung zentraler homöopathischer Begriffe nachvollziehbar und macht auch noch mal darauf aufmerksam, mit welchen unhinterfragten Vorannahmen wir unter Umständen in unserer Praxis „herumdoktern“. meiner Meinung nach ist dies ein wirklich empfehlenswertes Grundlagenseminar für Anfänger wie Fortgeschrittene, und das wie immer beigefügte Seminarskript ist sehr hilfreich beim Nachvollzug der vorgestellten Fälle!

von Seherr-Thohs, Eckart
Schmerzsyndrome – Neuralgien, Ischialgien, Kopfschmerzen u.a. – Die homöopathische Behandlung
Oft stellen sich in der Praxis Patienten vor, die an chronischen Schmerzsyndromen oder periodisch wiederkehrenden Schmerzen leiden. Der erfahrene Homöopath Eckart von Seherr-Thohs gibt uns mit diesem Seminar ein sehr ausführliches, detailreiches Wissen über die homöopathische Behandlung von Schmerzsyndromen und ihre Pathologie an die Hand: Wie entsteht Schmerz? Was unterscheidet akute von chronischen und neuropathische von viszeralen Schmerzen? Aufschlussreiche Praxisfälle verdeutlichen, wie wir homöopathisch verschiedene Schmerzen repertorial sinnvoll abbilden können und welche Rolle dabei Schmerzerstreckung, Modalitäten, Begleitsymptome und Gemütszustand spielen.
Von praktischem Nutzen sind auch die Ausführungen, welches Analysekonzept zum jeweiligen Fall passt und welche Repertorien dann am besten geeignet sind.
Der anhaltende Leidensdruck bei Schmerzsyndromen (chronische oder wiederkehrende Schmerzen) führt Patienten oft in die homöopathische Praxis, nachdem die allopathische Schmerzmedikation nicht mehr ausreicht. Nach jahrelanger, erfolgloser Suche nach Hilfe und Linderung befinden sie sich oft in einer ausweglos erscheinenden Situation. Im vorliegenden Seminar referiert Eckart von Seherr-Thohs, basierend auf einem fundierten klinischen und homöopathischen Wissensschatz, über seine vielseitigen Erfahrungen mit Schmerzsyndromen. Zum Einstieg und besseren Verständnis des Phänomens Schmerz stellt er zunächst klinisch-physiologische Grundlagen der Schmerzpathologie detailreich bereit. Fragen zur Schmerzentstehung, zum Unterschied zwischen akutem und chronischem Schmerz, oder zur Unterscheidung zwischen neuropathischen und viszeralen Schmerzen, werden behandelt und hinsichtlich ihrer diagnostischen und homöopathischen Relevanz geklärt. 

+ Extra-CDR mit Seminarmaterial

CD „Schmerzsyndrome – Neuralgien, Ischialgien, Kopfschmerzen u.a.“ im Shop von „Homöopathie + Symbol“

Zur CD: Der anhaltende Leidensdruck bei Schmerzsyndromen (chronische oder wiederkehrende Schmerzen) führt Patienten oft in die homöopathische Praxis, nachdem die allopathische Schmerzmedikation nicht mehr ausreicht. Nach jahrelanger, erfolgloser Suche nach Hilfe und Linderung befinden sie sich oft in einer ausweglos erscheinenden Situation.
Im vorliegenden Seminar referiert Eckart von Seherr-Thohs, basierend auf einem fundierten klinischen und homöopathischen Wissensschatz, über seine vielseitigen Erfahrungen mit Schmerzsyndromen. Zum Einstieg und besseren Verständnis des Phänomens Schmerz stellt er zunächst klinisch-physiologische Grundlagen der Schmerzpathologie detailreich bereit. Fragen zur Schmerzentstehung, zum Unterschied zwischen akutem und chronischem Schmerz, oder zur Unterscheidung zwischen neuropathischen und viszeralen Schmerzen, werden behandelt und hinsichtlich ihrer diagnostischen und homöopathischen Relevanz geklärt.
Auf dieser Grundlage erfolgt dann die homöopathische Bewertung: Wie können wir verschieden Schmerzformen repertorial sinnvoll abbilden? Welche Rolle spielen dabei Schmerzerstreckung, Modalitäten, Begleitsymptome oder der Gemütszustand? Welche Art der Fallanalyse ist bei welchem Fall indiziert und welche Repertorien eignen sich dafür besonders? Für die homöopathische Behandlung von Schmerzen müssen die Hauptbeschwerde und der Zustand des Patienten besonders exakt herausgearbeitet werden, um den Fall im Repertorium adäquat aufschlüsseln zu können.
Anhand sechs ausführlich dargestellter Fälle mit typischen Schmerzzuständen aus der Praxis (Trigeminusneuralgie, Cluster-Kopfschmerz, rezidivierende Ischialgie, Post-Zoster-Neuralgie, akuter Myomschmerz, Morbus Sudeck) erläutert der Referent seine jeweilige individuelle Herangehensweise. Allgemeine Hinweise und die Klärung wesentlicher allgemeiner Fragen im Zusammenhang mit Schmerzbehandlung runden das Seminar ab. Dazu gehören beispielsweise die Notwendigkeit wiederholter Mittelgaben, die schrittweise Rückbildung von Schmerzrezeptoren oder die wichtige Frage des Umgangs mit allopathischer Medikation.
Ausgerüstet mit den hier gebotenen fundierten klinischen und homöopathischen Kompetenzen bereitet auch die Behandlung von Schmerzpatienten dem Homöopathen weniger Schmerz!